{"id":1274,"date":"2020-10-21T11:56:46","date_gmt":"2020-10-21T11:56:46","guid":{"rendered":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/?p=1274"},"modified":"2020-11-05T16:30:54","modified_gmt":"2020-11-05T16:30:54","slug":"teeling-pinot-noir-cask","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/teeling-pinot-noir-cask\/","title":{"rendered":"Irischer Whiskey trifft auf deutsches Weingut"},"content":{"rendered":"

[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“3.0.47″][et_pb_row custom_padding=“1px|0px|0|0px|false|false“ _builder_version=“3.0.47″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.0.47″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text admin_label=“\u00dcberschrift und Einleitung“ _builder_version=“3.18.7″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“]<\/p>\n

Da die Kombination von Whisky und Weinf\u00e4ssern<\/strong> immer wieder spannende Geschmacksnuancen zum Vorschein bringt, ist es nicht verwunderlich, dass Brennereien auf Weinfassnachreifungen setzen. Jedoch sind Weing\u00fcter weltweit vielf\u00e4ltig<\/strong> und nicht jeder Wein passt zum produzierten Whisky. Daher ist Erfahrung und ein gewisses Ma\u00df an Experimentierfreude<\/strong> unerl\u00e4sslich, um sich immer wieder neu zu erfinden.<\/p>\n

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Die Brennerei Teeling steht genau daf\u00fcr. 2015 wurde sie von Jack Teeling, Sohn des einstigen Cooley Gr\u00fcnders John J. Teeling, wiederer\u00f6ffnet. Somit steht ihm eine Familie mit viel Expertise und Geschichte<\/strong> zur Seite. Aber was macht diesen irischen Whiskey aus? Teeling produziert einen sogenannten Pot Still Whiskey.<\/strong> Hierbei wird nicht ausschlie\u00dflich gem\u00e4lzte Gerste sondern auch Ungem\u00e4lzte<\/strong> verwendet. Die drei Brennblasen sind ganz klassisch aus Kupfer. Spannend sind bei Teeling vor allem die verschiedenen Nachreifungen. Neben interessanten Bierfassreifungen, wie Stout oder IPA-<\/strong>F\u00e4ssern, steht bei Teeling auch klassisches Finishing<\/strong> in Rum-,Calvados-, Moscatel oder anderen Weinf\u00e4ssern auf der Tagesordnung.<\/p>\n

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Mit der „Small Batch Collaborations\u201c Serie<\/strong> setzt Teeling bereits bei den letzten Abf\u00fcllungen auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Zusammenarbeit. Egal ob mit einem Rumproduzenten<\/strong> aus Martinique, einer Brauerei aus Litauen<\/strong> oder einem irischen Bierproduzenten von Gerstenwein<\/strong>(„Barley Wine“, sehr hochprozentiges, schweres Bier, welches durch den hohen Alkoholgehalt eher in die Klassifizierung Wein geh\u00f6rt). Teeling h\u00e4lt immer Ausschau nach neuen F\u00e4ssern und innovativen Kooperationspartnern.<\/strong><\/p>\n

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So gab es bereits im letzten Jahr eine Abf\u00fcllung mit dem renommierten Weingut „Reichsrat von Buhl“ aus der Pfalz.<\/strong> Die Edition „Riesling Cask“<\/strong> war ein voller Erfolg und innerhalb k\u00fcrzester Zeit vergriffen. So entschloss sich Teeling, f\u00fcr die neue „Small Batch Collaboration“ Abf\u00fcllung, wieder f\u00fcr die Kooperation mit „Reichsrat von Buhl“. Der Teeling Small Batch Whiskey ist ein Single Blend<\/strong> aus 80 Prozent Grain Whiskey und 20 Prozent Malt Whiskey, der in Bourbon-F\u00e4ssern rund sechs Jahre gelagert wurde. Im Anschluss durfte er 12 Monate in ausgew\u00e4hlten Pinot Noir F\u00e4ssern<\/strong> des Pf\u00e4lzer Weingutes bis zur geschmacklichen Vollendung reifen.<\/p>\n

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Aroma:<\/strong><\/p>\n

dunkle Kirschen und getrocknete Beeren, gefolgt von floralem Hibiskus<\/p>\n

Geschmack<\/strong>:<\/p>\n

reichhaltige Noten von Beeren wie Johannisbeeren, Himbeeren und Erdbeeren, dazu w\u00e4rmende Gew\u00fcrze im Hintergrund<\/p>\n

Finish: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n

mittellang trocken, subtil w\u00e4rmend und erdig nach roten Fr\u00fcchten und Beeren<\/p>\n

Der Whiskey wurde nicht k\u00fchlgefiltert und mit 46% Vol. abgef\u00fcllt.<\/p>\n

[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.18.7″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text _builder_version=“3.18.7″ link_option_url=“https:\/\/ewhisky.de\/teeling-pinot-noir-cask.html“]„Durch die Verwendung der Ex-Pinot-Noir-Rotweinf\u00e4sser von Reichsrat von Buhl haben wir eine sch\u00f6ne Kombination von Aromen geschaffen und diese Abf\u00fcllung ist das Ergebnis einer wahren Feier aller Dinge, die irisch und deutsch sind\u201c so \u00a0Jack Teeling<\/em>.<\/p>\n

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\u00a0Nur 3.000 Falschen gibt es weltweit, also sichert euch schnell diesen besonderen Tropfen!<\/strong><\/em><\/p>\n

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Hier geht\u00b4s zum Whiskey<\/a><\/div>\n

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\u201cUtterly individualistic, this noble spirit\u00a0displays a multitude of exotic flavours \u2013\u00a0a complete revelation!\u201d<\/p>

RICHARD PATERSON\u00a0MASTER DISTILLER, THE DALMORE<\/p>

DIE GESCHICHTE<\/strong>
The Dalmore Port Wood Reserve beginnt seine
Reise in den feinsten amerikanischen Weisseichenf\u00e4ssern.
Nach einiger Zeit bleiben f\u00fcnfzig Prozent
des wertvollen Whiskys im Weisseichenfass und
die andere H\u00e4lfte setzt ihre Reifung in alten Tawny
Port Pipes von W&J Grahams Weingut in Portugal
fort. Vor dem Abf\u00fcllen verm\u00e4hlen sich die beiden
Whiskys wieder in perfekter Harmonie.
The Dalmore Port Reserve kommt mit 46,5% vol.
welche die anregenden warmen Portnoten und
den klassischen Geschmack von The Dalmore
unterst\u00fctzten. Ein genussvoller Whisky mit Milde
und Komplexit\u00e4t.
GESCHMACKSNOTEN<\/p>

Aroma<\/strong>
S\u00fc\u00dfe, rote Beeren, Sevilla Orangen, Pflaume und
Toffee<\/p>

Geschmack<\/strong>
Nektarinen, kremiges Karamell, ger\u00f6stete
Kastanien und Java Kaffee<\/p>

Finish<\/strong>
geschmackvolle Pflaumen, Rosinen, Sanguinello
Blutorangen und mazerierte Kirschen<\/p>"},"categories":[29,55,30],"tags":[113,45,114,111,110,112,109],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1274"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1274"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1274\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1338,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1274\/revisions\/1338"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}