{"id":3122,"date":"2022-01-20T10:59:55","date_gmt":"2022-01-20T10:59:55","guid":{"rendered":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/?p=3122"},"modified":"2022-01-20T11:00:01","modified_gmt":"2022-01-20T11:00:01","slug":"ailsa-bay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ewhisky.de\/info\/ailsa-bay\/","title":{"rendered":"Neue schottische Brennereien – Ailsa Bay"},"content":{"rendered":"
[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“3.18.7″ custom_padding=“4px|0px|0|0px|false|false“][et_pb_row custom_padding=“27px|0px|0|0px|false|false“ _builder_version=“3.18.7″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text _builder_version=“3.18.7″]<\/p>\n
Wir wollen euch in den n\u00e4chsten Wochen mal wieder auf den neuesten Stand in Sachen schottische Brennereien<\/strong> bringen. Da vor Ort ja wie verr\u00fcckt gebaut wird und neue Destillerien wie Pilze aus dem Boden schie\u00dfen<\/strong>, wollen wir euch einen \u00dcberblick \u00fcber die neuen schottischen Whiskys auf dem deutschen Markt geben.<\/p>\n <\/p>\n <\/p>\n Anfangen wollen wir mit der Lowland Distillery Ailsa Bay. 2007 wurde sie auf dem Gel\u00e4nder der Girvan Destillerie errichtet<\/strong> und das zu einem bestimmten Zweck. Hier sollte Single Malt f\u00fcr die Blends von William Grant & Sons,<\/strong> zu denen auch Glenfiddich, Balvenie und der beliebte Blend Monkey Shoulder geh\u00f6ren, produziert werden. Mit 24 Washbacks und 16 Stills produziert Ailsa Bay eine unglaubliche Menge von 12.000.000 Liter j\u00e4hrlich<\/strong>. Zum Vergleich, Balvenie schafft nur ca. 7.000.000 Liter pro Jahr.<\/p>\n 2016 kam ganz \u00fcberraschend der erste Single Malt der Brennerei auf den Markt<\/strong>, allerdings nur f\u00fcr einzelne Regionen in Europa. In Deutschland war der Ailsa Bay Sweet Smoke erstmals 2018 erh\u00e4ltlich.<\/strong> Allerdings nicht stetig. Das hat sich inzwischen ge\u00e4ndert. Nach dem die Brennerei gro\u00dfe Erfolge mit ihrem Single Malt verbucht, wird der Whisky auch weiterhin als abgef\u00fcllt und ist inzwischen regelm\u00e4\u00dfig erh\u00e4ltlich.<\/strong><\/p>\n [\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.18.7″][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_image src=“https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ailsa-Bay_-Bottle2.jpg“ _builder_version=“3.18.7″][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_image src=“https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ailsa-Bay_Code.jpg“ _builder_version=“3.18.7″ custom_margin=“43px||43px||true“][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=“1_3″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_image src=“https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ailsa-Bay_Cask.jpg“ _builder_version=“3.18.7″][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.18.7″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text _builder_version=“3.18.7″]<\/p>\n <\/p>\n Ailsa Bay ist der einzige schottische Whisky, der dem Prozess der \u201eMikroreifung\u201c unterzogen wird<\/strong>. Hierbei wird der Whisky f\u00fcr sechs bis neun Monate in Hudson-Baby- Bourbon F\u00e4ssern<\/strong>, mit einem Fassungsverm\u00f6gen von 25 bis 100 Liter, gelagert. Die relativ kleinen F\u00e4sser erm\u00f6glichen eine intensive und schnelle Reifung<\/strong> durch das enge Verh\u00e4ltnis von Holz zur Spirituose. Anschlie\u00dfend wird der Whisky f\u00fcr mehrere Jahre in frische Virgin Oak F\u00e4sser und Refill F\u00e4sser umgelagert.<\/p>\n Die zweite Besonderheit ist die Angabe der \u201eSweetness Parts per Million\u201c<\/strong>. Bei getorften Whiskys wird der Gehalt der Phenole mit \u201eppm\u201c angegeben<\/strong>, hier haben wir quasi das Gegenst\u00fcck mit Angabe der S\u00fc\u00dfe. Ailsa Bay ist der erste Whisky, bei dem die S\u00fc\u00dfe durch eine Analyse ermittelt wird.<\/strong> Dies ist durch ein revolution\u00e4res Verfahren m\u00f6glich, welches von Master Blender Brian Kinsman entwickelt<\/strong> wurde. Leider gibt es keine n\u00e4heren Angaben zu diesem Verfahren.<\/p>\n Aber Fakt ist: Ailsa Bay hat 22ppm und 19sppm<\/strong> was ihm ein perfektes Gleichgewicht zwischen Torf und S\u00fc\u00dfe verleiht. Wir sind begeistert von dem harmonisch, komplexen neuen Whisky und finden ihn viel zu schade zum Blenden!<\/p>\n [\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=“27px|0px|0|0px|false|false“ _builder_version=“3.18.7″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_image src=“https:\/\/ewhisky.de\/info\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ailsa-Bay_Bottle.jpg“ _builder_version=“3.18.7″][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.18.7″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text _builder_version=“3.18.7″]<\/p>\n Verkostungsnotiz:<\/strong><\/p>\nNeues aus den Lowlands<\/h3>\n
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Aber was macht Ailsa Bay so au\u00dfergew\u00f6hnlich?<\/h3>\n
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