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Copper Dog

[Über den Ur-Typ des Flachmanns | Einblicke in die Bedeutung des Schwarz-Brennen von Whisky | 3€ Deal]

 

Lieber Whisky Fan,

"Wer möchte schwarz gebrannten Whisky?"

So oder so ähnlich könnte eine der meist formulierten Fragen vor ca. 300 Jahren gelautet haben. Oder vielleicht auch ... "Was hast du heute in deinem Rohr?".

Und so erzählt man sich heute ...

Vor etwa 300 Jahren galt die abgelegene schottische Region Speyside als Schmuggler Paradies mit versteckten Brennereien in jeder Ecke.

Heute ist sie die größte Whiskyregion weltweit und wird gern als die „Gran-Cru“ Schottlands bezeichnet.

Zu jener Zeit war Whisky so stark besteuert, dass viele Menschen in die Illegalität getrieben wurden. Landeigentümer wurden immer reicher, während die einfache Bevölkerung finanziell zu kämpfen hatte.

Neben der illegalen Destillation, bewiesen die Arbeiter immer wieder großen Einfallsreichtum, wie man den Alkohol möglichst unauffällig transportieren und konsumieren konnte.

Der Copper Dog, der „Ur-Typ des Flachmanns“

Um den Whisky nach Hause zu schmuggeln gab es verschiedenste Möglichkeiten. Das meist gebräuchlichste Hilfsmittel war der „Copper Dog“.

Hierbei handelte es sich um ein Kupferrohr, welches an einem Ende mit einem Groschen verlötet und auf der anderen Seite mit einem Korken verschlossen wurde.

Die Copper Dogs wurden an der Hose oder dem Gürtel befestigt  und  gut  versteckt  gehalten.

Craigellachie Hotel Pub

Ein  beliebter  Treffpunkt  der  Whiskymacher und -genießer in der Region war das Craigellachie Hotel Pub – dort traf man sich vor allem auch, um einen guten Schluck aus einem der anderen Copper Dogs zu genießen.

100 Jahre Später

Ein Jahrhundert verging und noch immer war mehr als die Hälfte des konsumierten schottischen Whiskys nicht versteuerte „Schwarzware“.

1823 gelang es dem „House of Lords“ durch ein neues Gesetz, insbesondere die illegale Destillation wieder unter Kontrolle zu bekommen.

So konnte es sich nun auch der einfache Mann leisten, sich eine Brennlizenz zu erwerben und das Schwarzbrennen ebbte ab.

Anlässlich dieser Zeit kam nun der gleichnamige „Copper Dog“ auf den deutschen Markt.

Der Copper Dog Whisky

Copper  Dog  ist  ein  Blended Malt Whisky  aus  nicht  weniger  als  acht  Speyside  Single  Malt  Whiskys  
(u.a.  Knockando,  Inchgower  and  Roseisle)  unterschiedlichen  Alters.

Gereift  in  verschiedenen Fässern u.a. refill amerikanische und europäische Eiche, sowie first fill Bourbon.



Copper Dog, Blended Malt Whisky
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=> Copper Dog - Blended Malt Whisky (Ein Stück Geschichte)


Alkoholgehalt:
40,0% vol.


Aroma:
fruchtig und leicht süß, Noten roten Pfirsich, Birnen, Honig und getrockneten Äpfeln

Gaumen:
malzig süß und delikat, Noten von Orange, Schokoladenkeks und gerösteten Nüssen

Nachklang:
mittlere Länge und süß, Noten von Honig und Teegebäck

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Sparen Sie dabei für jedes Jahrhundert dieser tollen Überlieferung 1nen Euro. Damit sparen Sie für die nächsten 3 Tage (bis 10.04.17) genau 3€ auf jede Flasche Copper Dog, erworben in unserem Shop.

So gibt es beim nächsten Herren, bzw. Whiskyabend (die Damen finden schöner weise ja auch immer mehr Gefallen am Whisky) gleich ein tolles Gesprächsthema und klasse Einstieg zum Fachsimpeln.

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Liebe Grüße

Ihr Lars May
& Team eWhisky

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=== Redaktioneller Text Website ===

 

COPPER DOG – EIN WHISKY ZU EHREN ALLER DESTILLERIE-ARBEITER

Vor mehr als 300 Jahren galt die abgelegene schottische Region Speyside - heute bekannt als größte Whiskyregion der Welt - als Schmuggler-Paradies mit versteckten Brennereien in jeder Ecke. Zu dieser Zeit war Whisky stark versteuert: Landeigentümer wurden somit immer reicher, während die einfache Bevölkerung finanziell zu kämpfen hatte. Neben der illegalen Destillation, bewiesen die Arbeiter zeitgleich großen Einfallsreichtum, wie man den guten Tropfen möglichst unauffällig transportieren und konsumieren konnte. Ein Jahrhundert verging und noch immer war mehr als die Hälfte des konsumierten schottischen Whiskys nicht versteuerte „Schwarzware“.

1823 gelang es dem „House of Lords“ durch ein neues Gesetz insbesondere die illegale Destillation wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Um den Whisky nach Hause zu schmuggeln, egal, ob aus offizieller oder inoffizieller Produktion, gab es verschiedenste Möglichkeiten. Das meist gebräuchlichste Hilfsmittel war der „Copper Dog“. Hierbei handelte es sich um ein Kupferrohr, welches an einem Ende mit einem Groschen verlötet und auf der anderen Seite mit einem Korken verschlossen wurde. Die Copper Dogs wurden an der Hose oder dem Gürtel befestigt und gut versteckt gehalten. Ein beliebter Treffpunkt der Whiskymacher und -genießer in der Region war ab 1893 das Craigellachie Hotel Pub – dort traf man sich vor allem auch, um einen guten Schluck aus einem der anderen Copper Dogs zu genießen.

2014 nahm der neue Hotelbesitzer Piers Adam diese alten Geschichten als Inspiration, seine Idee für einen eigenen Whisky, Copper Dog, in die Tat umzusetzen. Copper Dog ist ein Blend aus nicht weniger als acht Speyside Single Malt Whiskys (u.a. Knockando, Inchgower and Roseisle) unterschiedlichen Alters, gereift in verschiedenen Fässern (u.a. refill amerikanische und europäische Eiche, first fill Bourbon, aber auch rejuvenated Fässer).

TASTING NOTES
Nase:
Pfirsich, Birne und getrockneter Apfel,
mit Speyside-typischen Noten von Honig & Cerealien

Gaumen:
Schokoladenkeks, nussig und malzig, Noten von Orange und
leicht gerösteten Gewürzen

Abgang:
Gebäck und mit Honig glasierte Früchte

 

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